DGfKM
    Deutsche Gesellschaft
    für Krisenmanagement e.V.
Berufsverband und Netzwerk der
Krisenmanager und Compliancemanager,
Restrukturierungsmanager und Insolvenzmanager
 

Standards

Mit den beiden Standards für Krisen- und Restrukturierungsmanagement stellt die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) ihren Mitgliedern seit Juni 2009 Empfehlungen für zweckmäßige Maßnahmen in Krisenfällen und bei Restrukturierungen bereit. Sie möchte damit eine Orientierung am "Best Practice" ermöglichen und einen Beitrag zur Professionierung des Berufsstandes leisten.

Standards für Krisenmanagement, Krisenkommunikation und Krisentraining

Diese Standards sollen die Entscheidungsträger für den Nutzen einer systematischen Krisenprävention und von regelmäßigen Krisenübungen sensibilisieren. Sie geben in allgemein verständlicher Form Informationen zum Ablauf des operativen und kommunikativen Krisenmanagements und ermöglichen eine Orientierung an den Grundsätzen erfolgreicher Krisenbewältigung. Das Regelwerk unterscheidet zwischen schlagartig auftretenden Ad-hoc-Krisen einerseits und über einen längeren Zeitraum eskalierenden schleichenden Krisen andererseits. Das Spektrum der vorgestellten Gegenmaßnahmen reicht von "A" wie Krisenaudit über "P" wie Krisenportal bis "Z" wie Krisenzertifikat. Auch die Rolle von Frühwarnsystemen und Maßnahmen des Themenmanagements („Issues Management“) werden beschrieben. Ebenso werden Aspekte der Krisenstabsorganisation, Krisenpsychologie und der Einsatz von "Social Media" in der Krisen-PR behandelt. 

Standards für Restrukturierungs-, Sanierungs- und Turnaroundmanagement

Dieses Regelwerk möchte bei den Führungskräften und Mitarbeitern betroffener Unternehmen Verständnis für die Notwendigkeit "harter" Restrukturierungsmaßnahmen wecken. Außerdem gibt es den begleitenden Gläubigern und Banken verlässliche Kriterien für die Bewertung verschiedener Restrukturierungsvarianten und für eine Vorab-Einschätzung des voraussichtlichen Sanierungserfolgs an die Hand. Der Standard listet notwendige Kernbestandteile von Sanierungskonzepten auf und nennt wesentliche Parameter für eine Bewertung von Turnaroundkonzepten. Er erläutert erfolgversprechende Strategien des Maßnahmencontrollings, der integrierten Planungsrechnung und der Restrukturierungskommunikation. Bei allem Zweckoptimismus weist er auch auf die Notwendigkeit von Abbruchkriterien hin, die im Notfall eine geordnete Einleitung des Insolvenzverfahrens ermöglichen.

Beide Standards wurden in enger Kooperation mit Krisen- und Restrukturierungsmanagern in Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden entwickelt. Die Volltexte stehen exklusiv für Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) im kennwortgeschützten Mitgliederbereich zur Verfügung.

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Mit den beiden Standards für Krisen- und Restrukturierungsmanagement stellt die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) ihren Mitgliedern seit Juni 2009 Empfehlungen für zweckmäßige Maßnahmen in Krisenfällen und bei Restrukturierungen bereit. Sie möchte damit eine Orientierung am "Best Practice" ermöglichen und einen Beitrag zur Professionierung des Berufsstandes leisten.

Standards für Krisenmanagement, Krisenkommunikation und Krisentraining

Diese Standards sollen die Entscheidungsträger für den Nutzen einer systematischen Krisenprävention und von regelmäßigen Krisenübungen sensibilisieren. Sie geben in allgemein verständlicher Form Informationen zum Ablauf des operativen und kommunikativen Krisenmanagements und ermöglichen eine Orientierung an den Grundsätzen erfolgreicher Krisenbewältigung. Das Regelwerk unterscheidet zwischen schlagartig auftretenden Ad-hoc-Krisen einerseits und über einen längeren Zeitraum eskalierenden schleichenden Krisen andererseits. Das Spektrum der vorgestellten Gegenmaßnahmen reicht von "A" wie Krisenaudit über "P" wie Krisenportal bis "Z" wie Krisenzertifikat. Auch die Rolle von Frühwarnsystemen und Maßnahmen des Themenmanagements („Issues Management“) werden beschrieben. Ebenso werden Aspekte der Krisenstabsorganisation, Krisenpsychologie und der Einsatz von "Social Media" in der Krisen-PR behandelt. 

Standards für Restrukturierungs-, Sanierungs- und Turnaroundmanagement

Dieses Regelwerk möchte bei den Führungskräften und Mitarbeitern betroffener Unternehmen Verständnis für die Notwendigkeit "harter" Restrukturierungsmaßnahmen wecken. Außerdem gibt es den begleitenden Gläubigern und Banken verlässliche Kriterien für die Bewertung verschiedener Restrukturierungsvarianten und für eine Vorab-Einschätzung des voraussichtlichen Sanierungserfolgs an die Hand. Der Standard listet notwendige Kernbestandteile von Sanierungskonzepten auf und nennt wesentliche Parameter für eine Bewertung von Turnaroundkonzepten. Er erläutert erfolgversprechende Strategien des Maßnahmencontrollings, der integrierten Planungsrechnung und der Restrukturierungskommunikation. Bei allem Zweckoptimismus weist er auch auf die Notwendigkeit von Abbruchkriterien hin, die im Notfall eine geordnete Einleitung des Insolvenzverfahrens ermöglichen.

Beide Standards wurden in enger Kooperation mit Krisen- und Restrukturierungsmanagern in Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden entwickelt. Die Volltexte stehen exklusiv für Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) im kennwortgeschützten Mitgliederbereich zur Verfügung.

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